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Dresden Information

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"Dresden - hier wurde die Schönheit erfunden. Nichts als Fluss und Wiesen - in zartesten Farben und märchenhaftem Licht."

So sah Johann Joachim Winckelmann 1755 die Stadt.

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in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen Dresden.

 

Die Dresdner Semperoper

Früher wie heute ist die Semperoper berühmt für seine Aufführungen mit namhaften Interpreten der klassischen Musik. Das Wahrzeichen der Stadt Dresden wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und bis 1985 wieder aufgebaut. Das Opernhaus zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Akustik und sein gestalterisches Ambiente aus.

Der Dresdner Zwinger und die Gemäldegalerie Alter Meister

Einst wurden hier Reiterfestspiele und andere Wettkämpfe veranstaltet. Das Meisterwerk des Barock, gebaut von Matthäus Daniel Pöppelmann, ist heute das Zuhause für Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Die Gemäldegalerie Alte Meister mit berühmten Werken von Tizian, Raffael und Rembrandt und anderen Malern sowie die Porzellansammlung mit wertvollen Ausstellungengsstücken des des berühmten Meißner Porzellans sind ein Muss.

Die Frauenkirche zu Dresden (Church of our Woman)

Die Frauenkirche ist ein Meisterwerk barocker Architektur und Sinnbild des Friedens. Nach kompletter Rekonstruktion wurde dieses einmalige, durch Spenden finanzierte Gebäude, am 31. Oktober 2006 feierlich eingeweiht. Schon von außen beeindruckt dieser Bau durch seine Monumentalität und dem Sandstein. Der in hellen und freundlichen Farben gestaltete Innenraum der Kirche wurde nach historischen Vorlagen gestaltet.


Das Dresdner Residenzschloss

Die Geschichte des Schlosses geht bis auf das 13. Jahrhundert zurück. Auf einer romanischen Burganlage entstand im 16. Jahrhundert nach zahlreichen Umbauten ein prachtvolles Renaissance-Schloss. Der letzte größere Schlossumbau vor der Neuzeit erfolgte zwischen 1889 und 1901 im Stil der Neo-Renaissance. Durch die Luftangriffe im Februar 1945 brannte das Schloss bis auf die Grundmauern nieder. Damit gingen der umfangreichsteTeil der kostbaren Innenausstattung sowie seine rund 500 Säle in Flammen unter. Seit 1985 befindet sich das Schloss im Wiederaufbau und steht kurz vor seiner Vollendung. Heute beherbergt das Schloss das Grüne Gewölbe und das Kupferstichkabinett.

Das Grüne Gewölbe

Nach sorgfältiger Restaurierung und Rekonstruktion konnten die acht von August dem Starken geplanten Schatzräume der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht.

Schon seit September 2004 präsentiert das "Neue Grüne Gewölbe" etwa 1080 Ausstellungsstücke der Renaissance bis zum Klassizismus. Besonders sehenswert sind das Goldene Kaffeezeug, der Hofstaat des Großmoguls sowie der mit 185 Gesichtern beschnitze Kirschkern.

Mit der Wiedereröffnung des "Historischen Grünen Gewölbes" im September 2006 ist nun auch der zweite Teil der berühmten Kunstsammlung in das Residenzschloss zurückgekehrt. Das Zusammenspiel der 3000 Kunstwerke und der reich verzierten Salons werden Sie beeindrucken. Die Innenarchitektur an sich ist schon ein Meisterwerk bildhauerischen Könnens. Zweifellos ist das Juwelenzimmer mit den Juwelengarnituren August des Starken und seines Sohnen der Höhepunkt des Historischen Grünen Gewölbes.


Der Fürstenzug

An der Nordwand des Schlosses befindet sich der auf der Welt einzigartige Fürstenzug, auf dem die Geschichte der Wettiner, dem sächsischen Adelsgeschlecht, auf 24.000 fugenlos aneinander gereihten Meißner Fliesen dargestellt ist. Der Fürstenzug zeigt 93 Personen, angefangen bei Königen und Kurfürsten über Wissenschaftler und Handwerker bis hin zu Soldaten und Kindern.

Die Brühlsche Terrasse

Bauherr war Graf von Brühl, der sich nach und nach dieses Areal von seinem Kurfürsten August dem Starken schenken ließ und später einen barocken Lustgarten sowie ein Palais und eine Galerie errichten ließ. Erst seit Beginn des 19. Jahrhunderts ist die Brühlsche Terrasse für die Öffentlichkeit zugänglich. Seitdem wird die Brühlsche Terrasse am Treppenaufgang von den Figuren der "Vier Jahreszeiten" gesäumt. Ende des 19. Jahrhunderts wichen die Brühlschen Bauten der Sekundogenitur, der Kunstakademie und dem Albertinum. Schließlich wurde aus dem fürstlichen Lustgarten der "Balkon Europas".

Festung Dresden

Unter der Brühlschen-Terrasse liegt der wohl älteste Teil der Stadt aus der Zeit der Renaissance. Überreste mittelalterlicher Wehranlagen und das letzte originale Stadttor Dresdens sind ein Erlebnis besonderer Art und entführen Sie in eine längst vergangene Zeit. In diesen Festungsgewölben erfand J. F. Böttger 1709 das europäische Weisse-Porzellan.


Die Kunstakademie

Die Hochschule der Bildenden Künste wurde in den Jahren 1885 bis 1894 vom Architekten C. Lipsius entworfen. Die Fassade des Gebäudes ist reich mit bildhauerischem Schmuck im Stil der Neo-Renaissance verziert. Gekrönt wird alles von der verglasten Kuppel, die weithin das Bild des Altstädter Elbufers prägt.

Die Synagoge

1938 von den nationalsozialistischen Machthabern zerstört, wurde die Synagoge zwischen 1999 und 2001 in moderner Bauweise wiedererichtet. Die Anordnung des kubisch geschlossenen Baukörpers folgt der Gebetsrichtung nach Osten. Am Eingangstor befindet sich das einzige gerettete Originalstück der alten Synagoge, ein goldener Davidstern. Der gepflanzte Baumhain, der das Areal zwischen der Synagoge und dem Gemeindezentrum verbindet, markiert den Grundriss der alten Synagoge, die J. G. Semper erbaute.

Der Altmarkt

Seit der Gründung der Stadt bildet der Altmarkt den Kern der Stadtanlage. Nach der völligen Zerstörung durch die Bombenangriffe 1945 wurde der historische Altmarkt 1953 wieder aufgebaut. Im Moment sieht man bedeutende Ausgrabungen.


Die Kreuzkirche

An der Südostseite des Altmarktes befindet sich der eindrucksvolle Bau der protestantischen Kreuzkirche. Ihren Namen verdankt die Kirche einer Kreuzreliquie, die im 14. Jahrhundert nach Dresden kam. Nach mehrmaliger Zerstörung wurde die ursprüngliche prachtvoll gestaltete Renaissance-Kirche in denkmalgerechter Architektur in den Jahren 1946 bis 1955 wieder aufgebaut.

Vor allem ist die Kreuzkirche bekannt durch den weltbekannten Knabenchor, dessen Tradition bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die 140 Kruzianer treten rund um den Globus auf. Ein Erlebnis ganz besonderer Art ist das traditionelle Weihnachtsoratorium mit dem Kreuzchor in der Weihnachtszeit.

Deutsches Hygiene Museum Dresden

Das in den Jahren 1927 bis 1930errichtete Hygiene-Museum, gelegen zwischen dem Großen Garten und der Altstadt, gilt deutschlandweit als eines der interessantesten Museumsbauten der Weimarer Republik. Hervorzuheben die "Gläserne Frau".

Die Gläserne Manufaktur

Der weltweit einzige Produktionsstandort des VW Phaeton ist sehr empfehlenswert für moderne und automobilinteressierte Menschen. Von einer Führung werden Sie begeistert sein. Dort sehen Sie die eleganten Modelle der Luxuslimousine VW Phaeton und des englischen Fabrikats Bentley und erhalten die neuesten Hintergrundinformationen.


Der Große Garten

Diese Parkanlage ist die Oase der Stadt. Als der größte und schönste Park Dresdens beherbergt der Große Garten ein im barocken Stil gestaltetes Palais. Hier und auf der Freilichtbühne finden Veranstaltungen und Konzerte jeglicher Art statt.

Sächsische Dampfschifffahrt

Die größte und älteste Raddampferflotte der Welt verfügt über historische Raddampfer und moderne Schiffe. Das 100km lange Gebiet der Sächsischen Dampfschiffahrt reicht von Diesbar-Seußlitz bei Meißen über Dresden bis hin nach Decin (Böhmen). Besonders beliebt sind die Fahrten in die Sächsische Schweiz, zum Schloss Pillnitz sowie Jazz- und Dixielandfahrten und die Sommernachtsfahrten mit Tanz.